Wofür die Leistung gedacht ist
- Einfahrten und Stellplätze aus Beton- oder Natursteinpflaster
- Höfe, Gartenwege und Zuwegungen
- Flächen mit fest sitzendem Schmutz, Algen, Moos oder Flechten
- Bestandsflächen, deren Fugen nach der Reinigung neu beurteilt werden müssen
Druck ist nur ein Werkzeug
Eine robuste Betonsteinfläche verträgt andere Parameter als offenporiger Naturstein oder bereits angegriffene Oberflächen. Zu aggressive Bearbeitung kann Zementhaut, Kanten und Fugen beeinträchtigen. Wir wählen Arbeitsabstand, Temperatur, Wassermenge und mechanische Unterstützung deshalb nicht nach einem Einheitsrezept.
Vor der Hauptfläche zeigt eine Probefläche, wie Schmutz und Untergrund reagieren. Sie ist keine Ergebnisgarantie, aber eine ehrliche Grundlage für Verfahren, Aufwand und realistische Grenzen.
Die Fuge gehört zum System
Beim Reinigen kann loses oder verbrauchtes Fugenmaterial ausgetragen werden. Das ist kein kosmetisches Detail: Fugen beeinflussen Kraftübertragung, Wasserhaushalt und Unkrautdruck. Darum wird ihr Zustand vor und nach der Arbeit dokumentiert.
Ob nachgesandet, neu verfugt oder zunächst nur beobachtet wird, hängt von Aufbau, Nutzung und gewünschter Pflege ab. Pauschale Versprechen wie „dauerhaft unkrautfrei“ wären fachlich nicht seriös.
Ein Angebot braucht Fläche und Zustand
Quadratmeter allein erklären den Aufwand nicht. Zugänglichkeit, Kanten, Möbel, Gefälle, Wasser- und Stromsituation, Flecken sowie die gewünschte Nachbehandlung verändern die Leistung. Gute Fotos helfen bei der Vorbereitung; bei unklaren Flächen bleibt die Besichtigung entscheidend.




