Wofür die Leistung gedacht ist
- Terrassenplatten aus Beton und geeigneten Natursteinen
- Sitzplätze, Wegeanschlüsse und kleinere Hofbereiche
- Feuchtebedingte Grünbeläge und alltägliche Nutzungsspuren
- Flächen, bei denen anschließend Schutz oder Neuverfugung geprüft werden soll
Die sensiblen Stellen liegen oft am Rand
Terrassen grenzen häufig unmittelbar an Sockel, Türen, Putz oder Holzbauteile. Dort darf weder Schmutzwasser unkontrolliert eindringen noch die Oberfläche durch falsche Parameter getroffen werden. Abdecken, Arbeitsrichtung und Wasserführung sind deshalb Teil des Verfahrens.
Auch Pflanzflächen und Abläufe werden vor Beginn aufgenommen. Erst danach lässt sich entscheiden, ob die Fläche abschnittsweise oder in einem Zug bearbeitet wird.
Optik und Materialgrenze auseinanderhalten
Eine Reinigung entfernt aufliegende oder lösbare Verschmutzung. Verwitterung, Ausblühungen, Kratzer, Farbunterschiede und Reparaturstellen können sichtbar bleiben. Gerade nach der Reinigung treten Unterschiede im Bestand manchmal deutlicher hervor.
Wir besprechen diese Grenzen vorab, statt eine neuwertige Optik zu versprechen. Bei unklaren Belägen wird die Behandlung erst nach Probefläche festgelegt.
Nachbehandlung ist keine Automatik
Imprägnierung, Versiegelung und Neuverfugung erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Ob einer dieser Schritte sinnvoll ist, hängt vom trockenen Untergrund, dem Fugenaufbau und der späteren Nutzung ab. Sie werden getrennt angeboten und erklärt.




